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	<title>Auf den Punkt gebracht</title>
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	<description>Einblicke in und Blickwinkel auf die Modeindustrie</description>
	<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 16:01:17 +0000</pubDate>
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		<title>Lust auf Zukunft !  F. 3    Die Bildungskrise</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 16:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Brinkmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildung und mehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir über Krisen sprechen dann gehört auch die Situation der Bildung in Deutschland dazu. Nur wird diese Krise nicht ernst genommen, denn es geht dabei nicht um Gewinn oder Verlust. Dass es hier um eine Krise geht die sich sehr wohl in Zahlen ausdrücken lässt und die einschneidende Folgen in den nächsten 15-20 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Wenn wir über Krisen sprechen dann gehört auch die Situation der Bildung in Deutschland dazu. Nur wird diese Krise nicht ernst genommen, denn es geht dabei nicht um Gewinn oder Verlust. Dass es hier um eine Krise geht die sich sehr wohl in Zahlen ausdrücken lässt und die einschneidende Folgen in den nächsten 15-20 Jahren haben wird, darüber will von den gesellschaftlich Verantwortlichen niemand nachdenken.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Und dabei geht es um die Zukunft unseres Landes, um den Wirtschaftsstandort Deutschland, um die Nation der Dichter und Denker, um die Menschen in diesem Land und um den Platz in einer globalen Welt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Profit vor Bildung geht. Anders gesehen löst fehlende Bildung Profitsucht aus? Oder sind Sie der Meinung, dass diejenigen die die Banken und Wirtschaftskrise verursacht haben besonders kluge Menschen sind? Vorausschauendes Denken und Handeln gehört bestimmt nicht zu deren Stärken.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Wenden wir uns der Zukunft zu. Wenn die hemmungslose Profitsucht weiterhin so unterstützt wird und die Bildung weiter so vernachlässigt wird, ist unser Land in naher Zukunft ausgeblutet, dass Kapital abgewandert in die Schwellenländer. Das was dann noch übrig bleibt wird von ausländischem Kapital und Personal gesteuert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Was ist los in diesem Land? Da werden Milliarden von Steuergeldern in Banken und Industrie gestopft um möglichst schnell aus der Krise herauszukommen und wieder Profit zu machen aber für die Bildung, die Basis der Zukunft, ist der Aufwand demgegenüber kaum wahrnehmbar.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Die Verschuldung jedes einzelnen Bürgers dieses Landes steigt von Stunde zu Stunde ohne dass er einen direkten Nutzen davon hätte und ohne Aussicht auf eine gesicherte Zukunft. Wenn die Bildungschancen mit der gleichen Geschwindigkeit wachsen würden wie die Schulden, dann wäre mir um dieses Land nicht bange.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>An unserem Bildungssystem wird seit mehr als 20 Jahren mit vorgespieltem Ernst lustlos herumgebastelt. Nicht im entferntesten wird dabei in Betracht gezogen, dass es um ein System geht. Man bastelt an Einzelheiten ohne die Funktion des Ganzen zu betrachten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Was gemacht wird erinnert sehr an den Gammelfleisch Skandal. Man erfindet neue Formen der Verpackung, versieht sie mit neuem Verfallsdatum, der Inhalt aber ist längst unbrauchbar.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Alle reden von Bildung, auf fast jeder politischen Agenda, gleich welcher Partei, ist die Bildung zu finden. Selbst die Kanzlerin hat die Bildung zur Chefsache erklärt. Es wird im Brei herumgestochert, jeder glaubt Missstand und Lösung zu kennen. Fragt man aber mit welchem Sollwert er den Missstand verglich <span> </span>hat, ist großes Schweigen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Was wir also brauchen, ist ein Grundgerüst für ein zukunftsfähiges Bildungssystem mit eindeutigen Vorgaben für Aufbau und Inhalt. Das heißt, wir brauchen zukunftsfähige, dem Stand der Technik anpassbare Lehrpläne mit eindeutigen Zielvorgaben. Damit verbunden ist eine zukunftsfähige Ausbildung der Lehrenden zu entwickeln. Erst dann sind die Rahmenbedingungen für die Umsetzung festzulegen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Mit diesem Grundgerüst sind wir in der Lage unser heutiges Bildungssystem auf den Prüfstand zu stellen, alle seine Schwächen festzustellen und ein zukunftsfähiges Bildungssystem zu schaffen. Studien dazu sind bereits zahlreich vorhanden, nur werden sie leider nicht wahrgenommen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Leider ist mit Bildung nicht das große Geld zu machen, sonst wären wir schon viel weiter. Oder ist Bildung politisch unbequemen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Bildung heißt auch wissen, Politik glaubt zu wissen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Der bisher so gefürchtete Bildungsmarkt wird an Bedeutung gewinnen. National und international wird der Bildungsmarkt eine vergleichbare Rolle spielen wie die Wirtschafts- und Finanzdaten, denn diese sind indirekt vom Bildungsmarkt abhängig.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Hartmut Brinkmann</strong></p>
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		<title>Lust auf Zukunft !  F. 2   Die Mitarbeiter, das Herz des Unternehmens</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 16:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Brinkmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildung und mehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wohl wertvollsten Ressourcen ihres Unternehmens sind die Mitarbeiter und deren Wissen, Erfahrungen und Kreativität. Sie sind die, die ihr Unternehmen tragen und die Zukunft gestalten können, sofern man sie fordert und fördert.
Oft muss man sich fragen, ob das der Unternehmensleitung so bewusst ist, wenn die Mitarbeiter als Kostenverursacher (Personalkosten) betrachtet werden. Es ist erstaunlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Die wohl wertvollsten Ressourcen ihres Unternehmens sind die Mitarbeiter und deren Wissen, Erfahrungen und Kreativität. Sie sind die, die ihr Unternehmen tragen und die Zukunft gestalten können, sofern man sie fordert und fördert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Oft muss man sich fragen, ob das der Unternehmensleitung so bewusst ist, wenn die Mitarbeiter als Kostenverursacher (Personalkosten) betrachtet werden. Es ist erstaunlich in wie viele Unternehmen die Personalabteilung zur reinen Personalverwaltung reduziert worden ist. Manche Unternehmen gehen sogar soweit, ihr Personal von externen Organisationen verwalten zu lassen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Die Mitarbeiter, durch alle Ebenen hinweg, sind das Potenzial dass das Unternehmen trägt. Nicht der Computer ist innovativ, entwickelt und setzt die Ideen um, es sind die Mitarbeiter. Besonders in Krisenzeiten zeigt sich der Wert des Personals. Die Mitarbeiter kennen das Unternehmen. Sie kennen die Schwachstellen und wissen was das Unternehmen leisten kann.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Jedes Werkzeug, jede Maschine, jedes Möbelstück wird gepflegt um deren Funktion zu optimieren und zu erhalten. Machen Sie das auch mit gleicher Intensität mit ihren Mitarbeitern?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Ob Krise oder Boom, zeigen sie ihren Mitarbeitern welchen Stellenwert sie für Sie haben. Binden sie Ihre Mitarbeiter auf allen Ebenen in Ihre Sorgen und Vorstellungen ein. Fragen Sie Ihre Mitarbeiter wo es klemmt (auch anonym). Viele Knoten lassen sich auf diese Weise lösen. Suchen Sie zusammen mit ihren Mitarbeitern nach geeigneten Lösungen. Aktivieren Sie die Kreativität ihrer Mitarbeiter indem sie gute Ideen prämieren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Laden sie ihre Mitarbeiter zu Brainstorming und zu Rollenspielen (ohne Vorgesetzte) ein und lassen Sie die Ergebnisse protokollieren. Fördern sie das Miteinander! Machen Sie Rollenspiele mit ihren leitenden Mitarbeitern in vertauschten Rollen und protokollieren sie auch hier die Ergebnisse. Sie werden erstaunt sein, was sie über ihr Unternehmen erfahren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern wie wichtig sie für sie sind. Fördern sie ihre Mitarbeiter durch Weiterbildung. Eine Investitionen die sich zumeist direkt auszahlt. Holen Sie sich professionelles Fachwissen von außen. Betriebsblindheit, und die ist bei der heutigen rasanten Entwicklung sehr schnell sehr groß, kostet sie ein Vielfaches einer gezielten Weiterbildung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Das alles aber schafft man nur, wenn man den Mitarbeiter aus der Anonymität seiner Personalnummer hervor holt, ihn aktiviert, und ihn nicht nur als Nummer verwaltet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Das und mehr ist eine der wichtigsten Aufgaben in der Krise. Was man heute als „Talentmanagement“ bezeichnet, war in grauer Vorzeit eine der Hauptaufgaben der Personalabteilung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Heute in der Wirtschafts- und der nicht zu verleugnenden Bildungskrise, ist die Talentsuche und Talentpflege von größter Bedeutung, um erfolgreich aus der Krise herauszukommen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Der schon heute bestehende Mangel an gut ausgebildeten und talentierten Mitarbeitern wird nach der Krise stark zunehmen. Wir alle wissen das, ergehen uns aber in Diskussionen auf wen das zutrifft und ob es so kommt oder auch nicht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Da wir für die Zukunft planen, sollten wir uns jetzt auf sie vorbereiten und die wichtigste Ressourcen, die Mitarbeiter motivieren, ihre Talente freilegen, fördern und an den richtigen Stellen einsetzen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span>Lernen sie ihre Mitarbeiter kennen und entdecken sie bei ihnen den vollen Umfang ihres Könnens.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span>Analysieren sie mit ihren Mitarbeitern wo die Stärken und Schwächen Ihres Unternehmens liegen und wo das Unternehmen in Zukunft mehr können muss.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span>Prüfen Sie ob das Unternehmen mit dem Wissen und Können der Mitarbeiter erfolgreich in die Zukunft gehen kann, oder ob ein Nachrüsten und Fördern notwendig ist.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span>Suchen Sie die optimale Hilfe zur Vermehrung des Wissens und Könnens für die Mitarbeiter.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span><span> </span>Schaffen sie Anreize und Bedingungen damit ihnen die Einheit der Ressource Mitarbeiter erhalten bleibt und nicht durch Abwanderungen wichtiger Bindeglieder gestört wird.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span>Stellen Sie zusammen mit der Unternehmensplanung auch Anforderungs- und Wissensprofile beziehungsweise den Wissensbedarf für ihre Mitarbeiter auf.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span>Machen Sie den Entwicklungsfortschritt ihrer Mitarbeiter laufend sichtbar und vergleichen Sie ihn mit den zukünftigen Anforderungen.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Mit dem Ende der Krise wird sich die Personalpolitik verändert haben. Die Globalisierung und die sich dahinschleppende Bildungsreform wird das „Talentmanagement“ vor zusätzliche, umfangreiche Aufgaben stellen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong><span>Wer aufhört besser zu werden, hört aus gut zu sein!</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Zum obigen Thema ein aktuelles Beispiel aus einem namhaften Unternehmen. Die Leiterin einer Fachabteilung stellt einen Mangel in der Ausbildung von vier Mitarbeitern fest. Sie möchte diesen Mangel gegenüber den restlichen 12 Mitarbeitern ausgleichen. Sie weiß, dass die 12 Mitarbeiter erfolgreich und zum Nutzen des Unternehmens von extern geschult wurden. Sie nimmt pflichtbewusst Kontakt mit der externen Einrichtung auf und lässt sich ein Angebot machen. Fachlich ist sie sehr an dem Angebot interessiert und gibt es weiter an die Personalverwaltung. Diese setzt sich mit dem Anbieter in Verbindung und macht, ohne Kenntnis der fachlichen Hintergründe, die Genehmigung von der Reduzierung des angebotenen Pauschalpreises abhängig.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Hier wird wieder einmal deutlich, dass durch Personalverwalter, durch falsche Entscheidungen und Unkenntnis der fachlichen und organisatorischen Zusammenhänge, dem Unternehmen Schaden zugefügt wird.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Was also wäre an dieser Stelle zu tun? Fest steht, die vier Mitarbeiter brauchen die Weiterbildung. Für die anderen 12 Mitarbeiter wäre das eine gute Gelegenheit zur Auffrischung ihres Wissens und zur Bekämpfung einer eventuellen Betriebsblindheit.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Eine gute Qualitätssicherung sollte auf dem gleichen Wissensstand wie die Fachabteilung sein. Dies sollte in diesem Fall mit überprüft werden und auch die Nahtstellen zu anderen Fachbereichen und Zulieferern sollten mit einbezogen werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Es geht also nicht nur um die Weiterbildung von vier Mitarbeitern, sondern darum das Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Für die Leiterin des Fachbereiches geht es um die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter und darum, den fachlichen Hintergrund für die Zukunft des Unternehmens zu sichern.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Wer also soll hier entscheiden, die fachliche Kompetenz oder die Personalverwaltung, wobei<span> </span>im vorliegenden Falle die Betonung auf Verwaltung liegt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Wenn die fachliche Leitung von der Kompetenz und dem Nutzen der externen Schulung und Beratung überzeugt ist sollte das Unternehmen dafür sorgen, dass von dem Angebot so viele Mitarbeiter wie möglich profitieren um ein breites und aktuelles fachliches Wissen zu gewährleisten. Davon lebt ein Unternehmen und nicht von der Verwaltung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Hartmut Brinkmann</strong></p>
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		<title>Lust auf Zukunft?   F. 1   Der Kunde der unbekannte König</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 15:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Brinkmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildung und mehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir begegnen der Krise und sagen entschieden Ja. Wir sollten die Zukunft vor Augen haben und uns damit beschäftigen wie wir ihr begegnen. Etwas, das die Verantwortlichen aus den Augen verloren haben. Der Mensch lebt in der Gegenwart für die Zukunft. Vergangenheit ist Geschichte und bringt keinen Gewinn. Das Ausrichten auf maximale Gewinne in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Wir begegnen der Krise und sagen entschieden <strong>Ja</strong>. Wir sollten die Zukunft vor Augen haben und uns damit beschäftigen wie wir ihr begegnen. Etwas, das die Verantwortlichen aus den Augen verloren haben. Der Mensch lebt in der Gegenwart für die Zukunft. Vergangenheit ist Geschichte und bringt keinen Gewinn. Das Ausrichten auf maximale Gewinne in der Gegenwart führen zur Katastrophe in der Zukunft.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Suchen wir also unser Heil in der Zukunft und nutzen wir die Krise als Chance, für die Zukunft gerüstet daraus hervorzugehen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Voraussetzung ist, dass wir mit offenen Augen, offen für neue Ideen, ehrlich gegenüber uns selbst und unseren Mitarbeitern, mit Mut zum Risiko, in die Zukunft ausgerichtet handeln.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Nehmen wir zum Beispiel das Verhältnis zwischen Hersteller und Endverbraucher, dem eigentlichen Kunden. Ein Verhältnis das keines ist, es stehen zu viele Faktoren dazwischen, wie die eigenen Vertreter, die Einkäufer des Handels und die Verkäufer im Einzelhandel (sofern es diese noch gibt).</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Kennen Sie die Vorstellungen und Wünsche ihrer möglichen Kunden und wissen Sie was die Kunden über Ihr Angebot und Ihre Produkte denken?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Das Diktat der Mode ist vorbei, obwohl sich noch viele danach ausrichten. Der Kunde lässt sich zwar noch gerne leiten aber entscheidend ist, was ihm gefällt und was ihm passt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Die Zukunft gehört dem Dialog mit dem Kunden. Ein Dialog der entscheidend ist für Ihr Unternehmen. Schaffen Sie sich ein Ohr für Ihre Kunden und die die es sein könnten. Beobachten Sie und hinterfragen Sie die Endverbraucher, Ihre Kunden. Fragen Sie die Kunden direkt nach ihren Vorstellungen und Wünschen. Schicken Sie Scouts zum Aufspüren von Trends. Nutzen Sie das Internet zum direkten Dialog.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Veranstalten Sie Aktionen wie zum Beispiel Tage des Kundendialogs. Geben Sie dem Kunden Einblick in Ihr Innenleben, erläutern sie ihm ihre Philosophie, präsentieren sie ihr Unternehmen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span><span> </span>Sorgen Sie dafür das ihrer Mitarbeiter stolz sind, ein Teil ihres Unternehmens zu sein. Überzeugte Mitarbeiter und überzeugende Produkte sind die beste Werbung und überzeugen letztlich auch den Markt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Hartmut Brinkmann</strong></p>
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		<title>Lust auf Zukunft?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 15:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Brinkmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildung und mehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dieser Überschrift werden wir in regelmäßigen Abständen unserer Gedanken zu Themen der Gegenwart freien Lauf lassen und dazu unsere Meinung zur Zukunft formulieren.
Damit wir uns verstehen möchten wir Ihnen zunächst einmal erläutern was für uns Zukunft bedeutet. 
 
Der Mensch wird in die Zukunft geboren. Wie alles Leben auf diesem Planeten auf die Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Unter dieser Überschrift werden wir in regelmäßigen Abständen unserer Gedanken zu Themen der Gegenwart freien Lauf lassen und dazu unsere Meinung zur Zukunft formulieren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Damit wir uns verstehen möchten wir Ihnen zunächst einmal erläutern was für uns Zukunft bedeutet. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Der Mensch wird in die Zukunft geboren. Wie alles Leben auf diesem Planeten auf die Zukunft ausgerichtet ist, so sind auch wir Menschen es. Die Gegenwart stützt sich auf Erfahrungen, ist aber nur eine Momentaufnahme, und ist der nächste Schritt in die Zukunft. In der Gegenwart entscheiden wir uns wie wir die Zukunft gestalten. Voraussetzung ist, dass jeder Mensch bewusst lebt, seine Erfahrungen und die anderer in der Gegenwart umsetzt und damit seine Zukunft gestaltet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Wer also in der Vergangenheit und der Gegenwart verharrt und daraus versucht Nutzen zu ziehen, tritt auf der Stelle und hat keinen Erfolg. Nutzen und Erfolg sind Zukunftsbegriffe und sind das Ergebnis von Einsatz und Anstrengungen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Wir stehen morgens auf und haben den Tag, also die Zukunft, vor uns. Es liegt an jedem einzelnen von uns wie wir den Tag als Teil der Zukunft erfolgreich gestalten. Am Ende des Tages blicken wir zurück in die Vergangenheit und ziehen unser Resümee über das erreichte und die gemachten Erfahrungen. Und als aktive Menschen überlegen wir, wie es morgen weitergeht und welche Folgen unser tun hat oder haben kann.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Sehr idealistisch gedacht, sagen sie! Wieso? Denken und Handeln Sie anders? Natürlich nicht! Mit ihnen wären viele Krisen und Pleiten verhindert worden. Sie hätten vorausschauend, verantwortlich gehandelt. Oder?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Letztlich ist das doch alles eine Frage der Erziehung und Bildung. Ein Thema von dem die Zukunft jedes einzelnen, unsere Gesellschaft und die der Menschen auf diesem Planeten abhängt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Hartmut Brinkmann</strong></p>
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		<title>Betriebsblindheit</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 19:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret Brinkmann-Stieler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ich heiße Sie, liebe Kolleginnen, Kollegen und alle Verantworlichen für eine Kollektion herzlich willkommen. An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, Sie auf besondere Punkte im Schnittbereich der Modebranche aufmerksam zu machen.
Durch meine Beratungen und Seminare bei namhaften Damenoberbekleidungsfirmen im deutschsprachigen Raum werde ich des Öfteren mit nicht verständlichen Schnittfehlern, besonders bei Jacken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ich heiße Sie, liebe Kolleginnen, Kollegen und alle Verantworlichen für eine Kollektion herzlich willkommen. An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, Sie auf besondere Punkte im Schnittbereich der Modebranche aufmerksam zu machen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Durch meine Beratungen und Seminare bei namhaften Damenoberbekleidungsfirmen im deutschsprachigen Raum werde ich des Öfteren mit nicht verständlichen Schnittfehlern, besonders bei Jacken und Hosen konfrontiert. Durch die &#8220;Betriebsblindheit&#8221;, die fast jeden von uns trifft, werden Fehler nicht mehr erkannt, wenn wir sie immer vor Augen haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diesem Phänomen können wir zum Beginn jeder Saison begegnen. Die Lösung ist, wenn wir zum Anfang der Modellschnitt-Entwicklung die Grundbasis-Schnitte überdenken, überarbeiten und dem Trend der neuen Saison anpassen. Wir alle wissen, wer auf alte Schnitte zurückgreift, zieht die Passformprobleme mit in die neue Saison.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Passformprobleme behindern den Abverkauf der Modelle, schaden dem Image der Firma und Reklamation bringen erhebliche Kosten mit sich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mir ist bewusst, dass das größte Problem die Zeit ist. Nach Abschluss der Kollektion muss das Schnittfachpersonal die laufende Kollektion für die Produktion produktionsreif machen. Aber wenn das Design mit der Vorbereitung der neuen Kollektion beschäftigt ist mit Stoffeinkauf und Kollektionskonzept, haben Sie sicher durch gute Organisation die Möglichkeit der Überprüfung Ihrer und Basisschnitte. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Schnittfachpersonal der Damenoberbekleidung ist im Durchschnitt nach meinen Erfahrungen sehr gut. Ich wünsche Ihnen, dass Ihre neuen Modellschnitte schon bei der ersten Anprobe perfekt sind und die Designer erfreuen.</p>
]]></content:encoded>
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